Ab dem 30. Mai bietet Ubisoft seinen actiongeladenen Arcade Racer Mad Riders auf dem virtuellen Markt an. Wir hatten genug Zeit uns mit dem Titel auseinander zu setzen und sagen euch ob sich die 9,99 € bzw. 800 Microsoft Points lohnen.
Entwickler hinter dem Spiel sind die lieben Leute von Techland, die Ihr von Spielen wie Call of Juarez und Nail´d kennt. Wo wir leider schon zum ersten Manko kommen. Denn wer Nail´d gespielt hat, dem wird sofort auffallen, dass sich “Mad Riders” nicht großartig anders spielt. Wie schon bei “Nail´d” schwingt Ihr euch auf ein Quad eurer Wahl und rast mit einem abgefahrenen Tempo über schwindelerregende Strecken.
Im Hauptmenü habt Ihr wie gewohnt die Auswahl zwischen Singleplayer und Multiplayer. Im Einzelspieler gibt es neben dem Schnellen Rennen, den Wettkampfmodus. Hier gilt es acht Veranstaltungen mit jeweils fünf Rennen zu gewinnen. Für einen Sieg bekommt Ihr drei Sterne, habt Ihr zehn erreicht, schaltet Ihr die nächste Veranstaltung frei. Neben den acht Hauptveranstaltungen gibt es noch die Offroad Elite, die aus acht zusätzlichen Rennen besteht. Natürlich bestehen diese Veranstaltungen nicht nur aus normalen Rennen. Um für etwas Abwechslung zu sorgen, gibt es noch Zeitrennen, bei denen Ihr die angegebene Rudenzahl in einer vorgegeben Zeit schaffen müsst; Stuntrennen, wo es nur darauf ankommt, so viele Punkte wie möglich durch das Ausführen von Tricks zu sammeln und Arenerennen, welche, wie der Name es vermuten lässt, in einer Arena stattfinden und wo Ihr eine bestimmte Anzahl an Checkpoints abfahren müsst.
Mit jedem beendeten Rennen und absolvierten Trick sammelt Ihr Erfahrungspunkte die wiederrum neue Quads, Fahrer, Tricks und Lackierungen freischalten. In der Werkstatt könnt Ihr dann euer Quad nach belieben lackieren und einen passenden Fahrer auswählen.
Die schon mehrfach von uns angesprochenen Tricks sind leider nur eine Nebensache in Mad Riders. Zu Beginn könnt Ihr lediglich einen Backflip ausführen. Später schaltet Ihr noch den dazu passenden Frontflip, einen Wheele und einen Whip frei. Diese Tricks und das sammeln von Pick-Ups laden eure “Boost” Anzeige auf, die euch den entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschafft.
Mit der Chrome 4 Engine greift das Spiel zwar auf eine nicht mehr ganz aktuelle Grafikengine zurück, aber grafisch braucht sich Mad Riders dennoch nicht zu verstecken. Das Spiel sieht vernünftig aus und läuft durchgehend flüssig, was bei der rasanten Geschwindigkeit nur von Vorteil ist. Sowohl den Modus Platinstrecken, als auch den Multiplayer konnten wir leider nicht testen. Da die Server zum Testzeitpunkt noch nicht online waren.
Zum Abschluss lässt sich sagen, wer auf rasante Arcaderennen mit übertriebenen Strecken steht, macht mit Mad Riders nichts verkehrt.
Hier haben wir noch ein paar Screens für euch!
Mad Riders kann ab dem 30. Mai via PlayStation Store oder Xbox LIVE Marktplatz kauft werden! Da das Preis-Leistungs-Verhältnis von Mad Riders absolut ok ist, gibt es den silbernen Players Source Award!





















